Jede Veröffentlichung fühlt sich an wie ein freier Fall. Zumindest ganz am Anfang 😝 Weil ich etwas von mir herzeige, das mir wirklich wichtig ist. 💥 Weil ich nicht wissen kann, wie es aufgenommen wird. 💥 Weil ich alles gegeben habe – und trotzdem ein Rest Unsicherheit bleibt. Denn eine Geschichte ist ja nie nur irgendeine Geschichte. Sie ist immer ein Stück von mir: von meiner Welt, meinen Erfahrungen und meinen Gefühlen. Veröffentlichen bedeutet loslassen. Nervös sein und gleichzeitig voller Vorfreude. Darauf, dass die richtigen Leserinnen und Leser meine Worte finden. Dass sie sich darin wiederfinden. Und für einen Moment in meiner Geschichte verlieren. Es ist also ein ziemliches Gefühlspotpourri 😅 Meine lieben Kolleginnen und Kolleginnen, oder überhaupt alle Menschen, die etwas kreieren, wissen sicher, was ich meine. In solchen Momenten muss ich immer an mein Lieblingsgedicht denken – von Guillaume Apollinaire: Komm an den Rand, sagte er. Wir haben Angst, sagten sie. Komm an den Rand, sagte er. Sie kamen. Er stieß sie – und sie flogen. 🕊️ Ist das nicht schön? 🤩
Juli 10, 2026
Deine erste Reise nach Willowdale-on-Lake!
Eine Apotheke, in der Worte wie Medizin wirken. Eine 92-Jährige, die weiß, dass es höchste Zeit ist. Ein Brief, der alles in Bewegung setzt.
Trag dich ein, lies die Geschichte, mit der alles beginnt — und bleib mit Post aus Willowdale und über mich auf dem Laufenden.
